3×3=9: Bivariate Choroplethenkarten

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(Ursprüngliche) Quelle: http://www.joshuastevens.net/images/bivariate_th.png

Mit einer „normalen“ Choroplethen-Karte, kann man sehr schön einen eindimensionalen Zusammenhang darstellen, aber eben nur einen. Will man mehr Dimensionen, z. B. zwei, muß man die Anzahl der Karten erhöhen oder eine zweite Symbolisierungsebene darüber legen. Anschaulicher wird’s dadurch aber meist nicht.

Ein schöne Variante, zweidimensional Zusammenhänge anschaulich zu präsentieren sind die sog. Bivariate Choroplethenkarten, sehr schön beschrieben in http://www.joshuastevens.net/cartography/make-a-bivariate-choropleth-map/ und http://resources.maphugger.com/melmer_webedition.pdf. Das beste Beispiel, meint der geoObserver, ist die Darstellung der Zusammenhänge von Pizza- und Chicken-Konsum (S. 53, Abb. 3.6b). Lest Euch mal ein, es lohnt sich!

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