Die „Russenkaserne“ georeferenziert

Eine interessante Zusammenstellung sowjetischer Militärstandorte auf dem Gebiet der ehemaligen DDR (im Volksmund „Russenkaserne“) findet man auf den Seiten des Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst [1]. Der geübte „Ossi“ wird sicher vieles wieder erkennen. Einiges scheint aber auch zu fehlen, z. B. die große Kaserne in Heide Süd, wo nach [2] möglicherweise auch mal Atomsprengköpfe lagerten?
Eine „Vintage“-Karte für Sachsen-Anhalt findet Ihr in [4], mehr in in [5].

Sowjetische_Militärstandorte_Screenshot_1.jpg
Screenshot: Sowjetische Militärstandorte in Halle (Saale), ? Standort Heide Süd
(Bildquelle: [1])

[1] … http://www.sowjetische-militaerstandorte-in-deutschland.de/
[2] … https://dubisthalle.de/wurden-atomsprengkoepfe-in-heide-sued-gelagert
[3] … https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_sowjetischen_Milit%C3%A4rstand …
[4] … http://www.mgfa.de/download/karte_sachsenanhalt.pdf
[5] … http://www.mgfa.de/html/standorte_karten.php

Danke für den Tipp an HWK!

Ein Gedanke zu „Die „Russenkaserne“ georeferenziert

  1. Ich habe mal nach dem Truppenübungplatz Wittstock-Dosse gesucht (als „Bombodorm“ bekannt geworden). In Wittstock gibt es einen gemittelten Marker, der so weit ich das beurteilen kann Teile des TÜP samt Gebäuden enthält – aber möglicherweise nicht alles.

    Vielleicht ist das Ding in Heide auch wo anders verortet?

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