Open Data: Rechtsanspruch?!

Die Heinrich-Böll-Stiftung [1] bietet uns in ihrer Publikationsreihe böll.brief [2] im Heft „Daten als öffentliche Infrastruktur – Impulse für den Rechtsanspruch auf Open Data“ [3] von Dr. Friederike von Franqué und Stefan Kaufmann ein interessantes Papier zum Open Data-Thema an. Aus meiner Sicht eine gelungene Arbeit, um Open Data-Fragen wie „Haben wir einen Rechtsanspruch und wie setzen wir diesen durch?“ oder „Wie gehen wir mit der ‚Rechtsunsicherheit und mangelnden Bereitstellung in der Praxis‘ um?“ zu beantworten. In der Ankündigung heißt es:

„In diesem Papier beschreiben wir, welche konkreten Maßnahmen erforderlich sind, um offene Daten wirksam bereitstellen und nutzen zu können. Weiter formulieren wir Empfehlungen, wie der Rechtsanspruch auf Open Data umgesetzt werden kann.“ [3]

Der 18-seitige Beitrag ist kostenfrei und wird in drei Formaten (pdf, mobi und epub) angeboten, den PDF-Download findet Ihr unter [4]

[1] … https://www.boell.de/de
[2] … https://www.boell.de/de/product-series/boellbrief
[3] … https://www.boell.de/de/2022/09/15/daten-als-oeffentliche-infrastruktur
[4] … https://www.boell.de/sites/default/files/2022-09/boell_brief_daten_als_oeffentliche_infrastruktur_0.pdf

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